
Fragt man einen Fotografen nach der besten Kamera, wird er sagen: die, die man gerade dabei hat. Smartphones sind heutzutage unverzichtbar, daher ist es großartig, dass die neuesten Modelle mit hervorragenden Kameras ausgestattet sind. Dank zahlreicher Objektive und leistungsstarker Bildverarbeitung liefern die besten Smartphones von heute unglaubliche Foto- und Videoqualität. Doch welches ist das richtige für Sie? Finden Sie es in unserem Ratgeber zu den besten Kamerahandys heraus.
Eine kurze Anleitung zu den Kamerafunktionen
Wenn Sie ein Smartphone aufgrund seiner Kamera auswählen, lohnt es sich, einige der Funktionen zu verstehen, die es so herausragend machen. Bevor wir uns den besten Smartphones widmen, haben wir einige wichtige Begriffe zusammengestellt, die in Testberichten und technischen Datenblättern häufig vorkommen. Was bedeuten sie und warum sind sie wichtig?
Front-/Rückkamera
Die Frontkamera, oft auch Selfie-Kamera genannt, ist die Kamera, die vom Bildschirm aus auf Sie gerichtet ist. Sie ist in der Regel einfacher ausgestattet als die Rück- oder Hauptkamera, die für optimale Fotos konzipiert ist. Manche Klapphandys haben nur eine einzige Kamera, die je nach Öffnungs- oder Schließzustand des Handys beide Funktionen erfüllt.
Sensor
Der Sensor ist der Chip, der das vom Objektiv gebündelte Licht erfasst. Größere Sensoren sammeln mehr Licht und eignen sich daher besser für dunkle Umgebungen. Hersteller geben die Pixelgröße mitunter in Mikrometern (µm) an. Auch hier gilt: Je größer, desto besser – zumindest theoretisch.
Auflösung
Die Auflösung von Handykameras reicht von etwa zwei Megapixeln (2 MP) bis hin zu über 100 MP. Diese Zahl gibt die Anzahl der einzelnen Bildpunkte an; eine hohe Auflösung bedeutet also mehr Details. Allerdings kann sie auch mehr Bildrauschen bedeuten – ein hochauflösendes Handy liefert nicht zwangsläufig bessere Bilder.
Um die Sache noch komplizierter zu machen, verkleinern viele Smartphone-Hersteller das resultierende Bild, sodass es eine geringere Auflösung als der Sensor selbst aufweist – 12 MP ist die typische Ausgabegröße für eine 48-MP-Kamera. Diese „Pixel-Binning“-Technik reduziert das Rauschen und kann die Detailgenauigkeit im Vergleich zu einem Foto verbessern, das tatsächlich mit einem 12-MP-Sensor aufgenommen wurde, aber eine Garantie dafür gibt es nicht.
Öffnung
Diese Zahl gibt an, wie weit sich die Blendenöffnung des Objektivs öffnen lässt, um Licht einzulassen. Eine kleinere Zahl bedeutet eine größere Öffnung, was bei Aufnahmen in schwachem Licht von Vorteil sein kann. Beispielsweise öffnet sich die Blende eines ƒ/1.5-Objektivs weiter als die eines ƒ/2.4-Objektivs.
Anzahl der Objektive/Kameras
Ältere und günstigere Handys haben oft nur eine einzelne Linse für Vorder- und Rückkamera, die meisten modernen Handys hingegen verfügen über mindestens eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Manche haben sogar bis zu vier Kameras, jede mit eigener Linse und eigenem Sensor. Der Hauptvorteil mehrerer Kameras liegt in der Wahl des Aufnahmewinkels, wodurch Sie mehr kreative Kontrolle über die Bildgestaltung haben.
Weitwinkel, Ultraweitwinkel, Teleobjektiv
Diese Begriffe beschreiben, wie weit der Bildwinkel der Kamera ist und wie viel von der Szene ins Bild passt. Ultraweitwinkelobjektive erfassen den größten Bereich und eignen sich daher hervorragend für Gruppenfotos und Innenaufnahmen. Teleobjektive erfassen den geringsten Bereich und eignen sich daher ideal, um Details von entfernten Objekten einzufangen. Weitwinkelobjektive sind der Standard – sie bieten einen Kompromiss zwischen den beiden.
Zoom
Zoom bezeichnet den Unterschied zwischen der Weitwinkelaufnahme und der Teleaufnahme. Bei einer Kamera mit 2-fachem Zoom erscheinen Objekte durch das Teleobjektiv doppelt so groß wie durch das Weitwinkelobjektiv. Viele Smartphones verfügen über einen digitalen Zoom, der ein stärkeres Heranzoomen ermöglicht, jedoch auf Kosten der Bildqualität.
Bildstabilisierung
Dadurch bleibt das Bild ruhig, auch wenn das Smartphone nicht bewegt wird. Viele Smartphones nutzen eine optische Bildstabilisierung, bei der sich die Linse oder der Sensor bewegt, um Verwacklungen auszugleichen. Andere Smartphones arbeiten digital, was zwar effektiv ist, aber die Bild- oder Videoauflösung bei aktivierter Stabilisierung etwas geringer ausfällt.
8K, 4K, 1080p und 720p
Diese Angaben beziehen sich auf die maximale Auflösung Ihrer Videoaufnahmen, wobei 720p die niedrigste und 8K die höchste Auflösung ist. Ein 4K-Video (QHD) bietet etwa viermal so viele Details wie ein 1080p-Video (HD) – allerdings benötigen Sie ein 4K-Display, um diese Detailgenauigkeit voll auszuschöpfen. Ein 8K-Video enthält nochmals etwa viermal so viele Details, aber nur wenige Smartphones können diese Auflösung aufnehmen – und keines kann sie in voller Auflösung wiedergeben.
Bilder pro Sekunde (fps)
Die Bildrate gibt einfach an, wie viele Bilder pro Sekunde ein Video enthält. Je höher die Zahl, desto flüssiger wirkt die Handlung bei der Wiedergabe. Filme werden üblicherweise mit 24 Bildern pro Sekunde (fps) aufgenommen, Fernsehsendungen in Großbritannien mit 25 fps. Smartphones filmen standardmäßig oft mit 30 fps, viele unterstützen aber auch 60 fps. Im Zeitlupenmodus (Slo-Mo) kann das Smartphone sogar mit bis zu 480 fps aufnehmen. Wird dies mit 30 fps wiedergegeben, wirkt die Handlung 16-mal langsamer.
Obwohl all diese Funktionen wichtig sind, setzen Smartphones zunehmend auf Bildverarbeitungsleistung, um Fotos zu verbessern und Zusatzfunktionen wie den Nachtmodus bereitzustellen. Dieser Trend zur digitalen Bildoptimierung wird als computergestützte Fotografie bezeichnet. Die besten Kamerahandys verfügen über hochwertige Kameras und eine exzellente Bildverarbeitung.
Welches ist also das beste Kamerahandy für Sie? Sehen Sie sich unsere Top 5 Handys unten an oder stöbern Sie auf Mozillion nach den besten Angeboten für Kamerahandys.
Apple iPhone 13 Pro
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Mozillion-Bewertung
Was ist das Besondere an der Kamera? Hervorragende Spezifikationen, Funktionen und Ergebnisse.
Auf den ersten Blick wirken die technischen Daten der iPhone 13 Pro-Kamera nicht besonders beeindruckend. Sie verfügt zwar über ein Dreifach-Kamerasystem, bietet aber nur 12-Megapixel-Sensoren. Doch die Details zeigen, dass sie zu den besten Kameras auf dem Markt gehört. Ihre Sensoren sind riesig und arbeiten mit vergleichsweise großen Blendenöffnungen zusammen, wodurch die Kamera selbst bei schwächsten Lichtverhältnissen extrem viel Licht einfängt. Insbesondere die Weitwinkelkamera ist die beste Low-Light-Kamera, die wir je getestet haben.
Einzigartig bei der iPhone 13-Reihe ist die Sensor-Shift-Stabilisierung aller Rückkameras. Dabei bewegt sich der Sensor, um Verwacklungen auszugleichen. Ebenfalls eine iPhone-Premiere: Die Ultraweitwinkelkamera kann Objekte in nur 2 cm Entfernung scharfstellen. Sobald das Motiv nah genug ist, schaltet sie automatisch in den Makromodus. Apropos Fokus: Der rückseitige LiDAR-Sensor sorgt für eine schnelle und präzise Fokussierung, selbst bei sehr schwachem Licht.
Wie bei anderen aktuellen iPhones liegt der Reiz vor allem in der Bildbearbeitung. Die enorme Rechenleistung des Smartphones ermöglicht Funktionen wie den Nachtmodus, der selbst bei extremen Lichtverhältnissen für scharfe Bilder sorgt. Die iPhone 13 -Reihe bietet außerdem Fotostile, mit denen sich Farbtemperatur und Kontrast der Fotos anpassen lassen. Zudem können Fotos im Apple ProRAW-Format gespeichert werden, wodurch alle Details für die spätere Bearbeitung erhalten bleiben.
Das iPhone 13 Pro eignet sich hervorragend zum Filmen. Alle Kameras unterstützen 4K-Aufnahmen mit bis zu 60 fps sowie den neuen Kinomodus, der mit geringer Schärfentiefe für dramatische, gestochen scharfe Aufnahmen sorgt. Das Smartphone kann Filme auch in ProRes speichern – einem professionellen Format, das mehr Details der Szene bewahrt. Die maximale 4K-Auflösung benötigt jedoch sehr viel Speicherplatz – daher ist sie beim 128-GB-iPhone 13 Pro auf 1080p beschränkt.
Natürlich wären all diese Funktionen bedeutungslos, wenn die Ergebnisse nicht außergewöhnlich wären – und genau das sind sie. Dies ist das beste Kamerasystem, das man in einem Mobiltelefon bekommen kann. Es bietet zwar nicht den stärksten Zoom oder die höchste Auflösung, liefert aber durchweg eine unübertroffene Bildqualität. Wer die beste Smartphone-Kamera will, sollte sich das iPhone 13 Pro oder iPhone 13 Pro Max – und dabei bedenken, dass man mindestens 256 GB Speicherplatz wählen sollte, wenn man 4K-Filme in ProRes drehen möchte.

Samsung Galaxy S21 Ultra 5G
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Mozillion-Bewertung
Was ist das Besondere an der Kamera? 8K-Video, 108-MP-Fotos und eine 40-MP-Selfie-Kamera.

Das Galaxy S21 Ultra 5G besticht mit einer Kameraausstattung, die ihresgleichen sucht. Die Vierfachkamera auf der Rückseite deckt Ultraweitwinkel, Weitwinkel und 3-fach Tele ab. Und als ob das nicht genug wäre, gibt es zusätzlich ein 10-fach Periskop-Teleobjektiv mit 100-fachem Digitalzoom. Während die Telekameras mit 10-Megapixel-Sensoren und die Ultraweitwinkelkamera mit 12 Megapixeln ausgestattet sind, verfügt die Hauptkamera über einen riesigen 108-Megapixel-Chip mit einem Durchmesser von ca. 1,9 cm. Selbst die Selfie-Kamera löst mit 40 Megapixeln auf.
Zum Glück besticht dieses Smartphone nicht nur durch seine technischen Daten. Zwar lassen sich auch 108-MP-Fotos aufnehmen, standardmäßig liefert es jedoch 12-MP-Aufnahmen mit einem beeindruckenden Dynamikumfang – es erfasst also alle erdenklichen Details in Bezug auf Licht, Schatten und Farben. Beim Zoomen wird man staunen, wie kleine, weit entfernte Objekte sich bildschirmfüllend darstellen lassen – selbst bei Nachtaufnahmen.
Dies ist eines der wenigen Smartphones, die 8K-Videos aufnehmen können – da 8K-Displays aber noch selten sind, werden Sie die Videos wahrscheinlich nicht in dieser Auflösung ansehen können. Zwar kann es in puncto Bild- und Videoqualität nicht ganz mit dem iPhone 13 Pro mithalten, ist aber nicht weit davon entfernt – und sein beeindruckender Zoom ist unübertroffen.
Google Pixel 6 Pro
Preis 849 £ (von Google) –
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Mozillion-Bewertung
Was ist das Besondere an der Kamera? Es dreht sich alles um die Bildverarbeitung.
Googles Pixel-Smartphones sind für ihre starken Kameras bekannt, doch das Pixel 6 Pro setzt neue Maßstäbe. Die technischen Daten der Kamera sind ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem Pixel 5 , auch wenn sie noch nicht die allerbesten sind. Das Dreifachsystem auf der Rückseite besteht aus einem 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv, einem 48-MP-Teleobjektiv mit 4-fachem Zoom und einem 50-MP-Weitwinkelobjektiv, das über einem riesigen 1,9 cm großen Sensor sitzt. Auf der Vorderseite befindet sich eine eher durchschnittliche 11,1-MP-Selfie-Kamera.
Die wahre Stärke dieses Smartphones zeigt sich jedoch erst nach dem Auslösen. Google ist führend im Bereich der computergestützten Fotografie, und der Tensor-Chip im Pixel 6 und Pixel 6 Pro wurde speziell für Bildoptimierungen und neue KI-gestützte Funktionen entwickelt. Dazu gehört der vielgerühmte Magic Eraser, der unerwünschte Bereiche in einem Bild erkennt und entfernt. Verschiedene weitere Modi verbessern Porträts oder Bewegungsaufnahmen durch Hintergrundunschärfe.
Die Ergebnisse sind im Allgemeinen hervorragend. Zwar kann das Pixel 6 Pro in puncto Bildqualität nicht ganz mit dem iPhone 13 Pro oder dem Samsung Galaxy S21 Ultra 5G mithalten, aber es ist nicht weit davon entfernt. Die Aufnahmen sind detailreich, und die Kamera erfasst selbst in tiefen Schatten viele Details. Der Nachtmodus ist exzellent, auch wenn er nicht ganz an die Brillanz des iPhones heranreicht.
Nach viel Kritik an Smartphone-Kameras, die unterschiedliche Hauttöne nicht korrekt wiedergeben, positioniert Google die Kameras des Pixel 6 als die inklusivsten. Das Pixel 6 Pro scheint tatsächlich zu den besten Kameras zu gehören, wenn es darum geht, Menschen mit dunkler Hautfarbe akkurat darzustellen – Tester bestätigen in der Regel eine akkurate Wiedergabe der Hauttöne, ohne dass diese verwaschen wirken. Der Zauberstab ist zwar nicht perfekt und hat Schwierigkeiten, bei komplexeren Aufnahmen alle Spuren zu entfernen, aber er eignet sich hervorragend, um unerwünschte Elemente vor einfachen Hintergründen zu beseitigen – beispielsweise einen Passanten, der in eine Strandlandschaft hineinragt.
Insgesamt kann diese Kamera in puncto Bildqualität und Videoqualität nicht mit dem iPhone 13 Pro mithalten. Auch beim Zoom ist das Galaxy S21 Ultra 5G überlegen. Trotzdem ist es ein hervorragendes Allround-Smartphone. Wer ein etwas günstigeres Handy mit erstklassiger Kamera sucht, trifft mit diesem Modell eine ausgezeichnete Wahl.
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OnePlus 9 Pro
Preis: 829 £ (von OnePlus) –
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Mozillion-Bewertung
Was ist das Besondere an der Kamera? Gemeinsam mit Hasselblad entwickelt.

Das OnePlus 9 Pro ist zweifellos das bisher beste OnePlus- Smartphone, und seine brillante Kamera trägt maßgeblich dazu bei. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Hasselblad – einem der renommiertesten Namen der Fotografie – entwickelt, wobei besonderer Wert auf eine naturgetreue Farbwiedergabe gelegt wurde.
Die technischen Daten können sich sehen lassen. Die 48-Megapixel-Hauptkamera kombiniert ein Weitwinkelobjektiv mit einer Blende von ƒ/1.8 und einem 1,8 cm großen Sensor, was für hervorragende Aufnahmen bei schwachem Licht sorgt. Die 8-Megapixel-Telekamera bietet einen nützlichen 3,3-fachen optischen Zoom. Ungewöhnlich ist auch die separate 2-Megapixel-Kamera, die ausschließlich für Schwarzweißaufnahmen dient.
Die Ultraweitwinkelkamera dieses Smartphones ist wohl das absolute Highlight. Sie besticht durch eine ungewöhnlich hohe Auflösung von 50 MP und ein spezielles Freiformobjektiv mit komplexer Sieben-Elemente-Konstruktion. Ziel ist es, die tonnenförmige Verzeichnung – die Tendenz, dass Objekte am Rand von Weitwinkelaufnahmen viel zu groß erscheinen – zu reduzieren. Und das gelingt hervorragend: Dieses Smartphone ist ideal für alle, die gerne Landschaftsaufnahmen oder Gruppenfotos machen.
OnePlus hat auch die Videoleistung nicht vernachlässigt. Das Smartphone filmt in 8K mit 30 Bildern pro Sekunde. Es zeichnet außerdem 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf – oder sogar 120 Bilder pro Sekunde im Zeitlupenmodus. Es gibt sogar eine Superzeitlupe, die Videos in 720p-Auflösung mit unglaublichen 480 Bildern pro Sekunde unterstützt – bei der Wiedergabe mit 30 Bildern pro Sekunde wirken sie 16-mal langsamer als in Wirklichkeit!
Das ist eine absolute Spitzenkamera in einem Top-Smartphone. Sie kann zwar in puncto Brillanz bei Schnappschüssen nicht mit dem iPhone 13 Pro mithalten, aber wenn man häufig Ultraweitwinkelaufnahmen macht, ist sie so ziemlich das Beste, was es gibt.
iPhone 13 mini
Preis 679 £ (von Apple) –
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Mozillion-Bewertung
Was ist das Tolle an der Kamera? Eine robuste Kamera, die sich leicht transportieren lässt.
Wenn die beste Kamera die ist, die man gerade dabei hat, lohnt es sich, ein handliches Modell zu wählen. Das iPhone 13 mini ist das kleinste High-End-Smartphone und die praktischste Möglichkeit, keinen Moment mehr zu verpassen.
Zum Glück erfüllt es alle Erwartungen. Das iPhone 13 mini verfügt über dasselbe Kamerasystem wie das iPhone 13 in voller Größe. Zugegeben, es ist nicht ganz so gut wie das überragende iPhone 13 Pro, aber dennoch ein solides System. Die 12-Megapixel-Weitwinkelkamera besitzt eine lichtstarke ƒ/1.6-Blende und einen 1,3 cm großen Sensor – sie fängt fast anderthalbmal so viel Licht ein wie die des iPhone 12. Auch die 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera wurde verbessert, und für Selfies steht eine dritte, nach vorne gerichtete 12-Megapixel-Kamera zur Verfügung.
Obwohl das iPhone 13 mini in puncto Kamerahardware einiges hinter dem iPhone 13 Pro zurückbleibt, profitiert es von denselben Bildverarbeitungsverbesserungen und den meisten Funktionen. Zwar lassen sich keine Fotos in AppleRAW oder Videos in ProRES aufnehmen, aber der Porträtmodus steht zur Verfügung und im Kinomodus können beeindruckende Videos erstellt werden.
Am wichtigsten ist vielleicht Apples unglaublicher Nachtmodus, den das iPhone 13 mini erhält. Er liefert selbst in stockdunklen Räumen noch erstaunlich klare Bilder und macht in helleren Umgebungen detailreiche, rauscharme Fotos.
Das iPhone 13 Pro ist unübertroffen, wenn Sie Wert auf höchste Bildqualität und Funktionen wie Makro- und Zoomfotografie legen. Wenn Sie jedoch ein kleineres, leichteres Kamerahandy suchen, das für fast jedes spontane Foto ausreicht, ist das iPhone 13 mini genau das Richtige.

